HOTEL ADLER

Weinstube - Restaurant - Tagungen

 

 

Hotel Adler

Susanne Schillinger
Weinstraße 24 

97922 Beckstein

 Telefon 0 93 43 / 20 71

Fax 0 93 43 / 89 07

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Impressum

 

Unsere Region "Taubertal" - Ihre Ausflugsziele

 

Erkunden Sie das alte Kulturland zwischen Tauber, Jagst, Kocher und Main, das jahrhundertelang geprägt wurde durch die Adelsgeschlechter der Hohenloher Fürsten, aber auch durch die fränkischen Grafen und Freien Reichsstädte!
Diese enorme kulturelle Vielfalt darzustellen hat sich u. a. der Arbeitskreis Museen und Schlösser in Hohenlohe-Franken e.V. zum Ziel gemacht.

 

Kurpark Bad Mergentheim (11 km)

Besuchen Sie unseren Kurpark Bad Mergentheim einen der 10 schönsten Parks in Deutschland mit Rosengarten, Klanggarten, japanischem Garten, Kneipp-Anlage. Im äußeren Kurpark laden neben der Lavendelwiese Klang- und Bewegungselemente zum Experimentieren sowie Schach- und Mühlefelder für Gedächtnissport an der frischen Luft ein.

Madonna von Grünewald in Stuppach (16 km)

Die Stuppacher Madonna ist ein Madonnenbild von Matthias Grünewald. Es befindet sich heute in einer eigens dafür erbauten Kapelle an der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt im Bad Mergentheimer Stadtteil Stuppach und zählt neben dem Isenheimer Altar zu Grünewalds Hauptwerken.

Renaissanceschloss in Weikersheim mit barockem Schlosspark (25 km)

Im Hohenlohischen, im reizvollen Taubertal, liegt Weikersheim inmitten von Weinbergen und bewaldeten Höhen. Mit ihrer reichen Ausstattung aus dem 17./18. Jahrhundert ist die Renaissance-Residenz der Grafen von Hohenlohe ein besonderes Kleinod der Region. Im Obergeschoss des Saaltraktes der im 16. Jahrhundert erweiterten und umgebauten Wasserburg befindet sich ein prächtig ausgestatteter Rittersaal. Von ihm blickt man in die herrliche barocke, mit einem umfangreichen Figurenprogramm versehene Gartenanlage des Schlosses. Den krönenden Abschluss des Parks zum unteren Taubertal hin bildet die 1719 bis 1723 erbaute Orangerie.

 

Residenz in Würzburg (45 km)

Anders als die Münchner Residenz, die durch ein halbes Jahrtausend wuchs und daher Stilräume ganz verschiedener Epochen birgt, ist die Residenz Würzburg mit kurzen Unterbrechungen in knapp einer Generation und von Grund auf neu errichtet worden. Das architekturgeschichtliche Einzugsgebiet der Würzburger Residenz reicht von Wien bis Paris und von Genua und Venedig bis Amsterdam. Der Bau fasst die Ergebnisse der großen abendländischen Architekturströmungen jener Zeit, der französischen Schlossarchitektur, des Wiener Barock und des oberitalienischen Palast- und Sakralbaues, zu einem Gesamtkunstwerk von erstaunlicher Universalität zusammen.

 

Deutschordenschloss in Bad Mergentheim (11 km) Das ehemalige Deutschordensschloss von Mergentheim war von 1525 bis 1809 Residenz der Hoch- und Deutschmeister des Deutschen Ordens. Seit 1996 befindet sich hier das moderne Deutschordensmuseum mit rund 3000 qm Ausstellungsfläche. Die Geschichte des Deutschen Ordens von den Anfängen 1190 bis heute wird mit Texten, Bildern und Objekten ausgebreitet. Der Deutsche Orden wurde 1190 während der Kreuzzüge als Spitalorden vor Akkon im Heiligen Land gegründet. Er entwickelte sich zum Ritterorden. Im 13. Jahrhundert wurde im Gebiet des späteren Westpreußen ein mächtiger Deutschordensstaat errichtet. Seit dem 15. Jahrhundert verlor der Orden an politischer Bedeutung. Die Devise „Helfen, Wehren, Heilen“ galt aber durch alle Zeiten. 1809 wurde der Orden in Deutschland aufgehoben. Seitdem wird er von Wien aus geleitet. Er erneuerte sich und ist heute ein klerikaler Orden, der heute auch wieder in Deutschland tätig ist.

 

Riemenschneideraltar in Creglingen (35 km)

Wer den Namen "Creglingen" hört verbindet ihn meistens mit dem Altar von Tilman Riemenschneider (1460-1531). Das ist einerseits keineswegs überraschend, weil der dortige Altar des Künstlers zu Recht internationale Bedeutung hat und von Besuchern aus der ganzen Welt aufgesucht wird. Andererseits hätte alles auch ganz anders kommen können: Tilman Riemenschneider galt als vergessen. Berühmt zu Lebzeiten, dann aber bis ins 19. Jahrhundert hinein schlicht übersehen. Nur durch Zufall wurde 1822 in Würzburg sein Grabstein entdeckt und daraufhin begann die Suche nach Kunstwerken des Bildhauers. Wahrscheinlich davon angesteckt machte sich der Kirchenpfleger Michael Dreher 1832 daran, hinter die Bretter zu schauen, an denen seit 300 Jahren die Totenkränze aufgehängt wurden. So wurde der Altar, der durch diesen Bretterschutz zum einen den "Bildersturm" und zum anderen die Jahrhunderte überstand, wieder entdeckt.